Klangbilder
Meine Klangbilder verstehen sich als Grenzgänger zwischen visueller Poesie und Partitur. Vogelstimmen, Amphibienlaute und Geräusche von Wind und Wasser vereinigen sich auf dem Papier zu sichtbaren Klangteppichen. Da die Klänge dabei der Dimension der Zeit beraubt werden, kann sich der Betrachter darauf hin- und herbewegen und den Rhythmus der Naturmusik visuell erfassen.
Beim "Rohrstück für
einen Metronomsänger, einen Bootsrumpf, eine Rohrdommel und beliebig viele
rauschende Halme
Hier ein Ausschnitt:
Das folgende Klangbild ist im Original 50 x 70 cm groß:
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Aus
heiterem Himmel wieder
dieses Bellen ein
Kreisen ein
Lachstakkato und dann
stoßen sie herab die
Möwen
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